Inhalt

Indien – nicht dort, wo Touristen unterwegs sind, sondern wo Reiseführer und angesagte Indienvorträge enden.
Genau hier drückt Gerhard Albert auf den Auslöser seiner Kamera. Er fängt Alltagssituationen und Gesichter von Menschen ein, die er abseits der Touristenpfade in den Fokus nimmt.
Währenddessen arbeiten in Ulrike Albert diese Eindrücke weiter. Sie setzt sich kritisch mit diesen auseinander und gibt sie textlich im „Blickfang Indien“ wieder.
Ein Buch, das Emotionen weckt.
Der Erlös aus dem Verkauf dieses Buches fließt vollständig in die Projektarbeit in Südindien.

 

Die Entstehung

 

Vorgeschichte

Im Jahr 2004 begannen wir, mein Mann Gerhard und ich, uns für die Indienaktivitäten, die unser Pfarrer in der Gemeinde vorstellte, zu interessieren. Wir fuhren im November 2005, ein Jahr nach dem Tsunami, zum ersten Mal mit einer 6-köpfigen Gruppe nach Südindien, um uns vor Ort zu informieren und vom Tsunami betroffenen Menschen zu helfen. Seit dem ersten Aufenthalt reisen wir nun regelmäßig mit engagierten Personen nach Südindien zu unseren Projektorten.

Im Lauf der Zeit interessierten sich immer mehr Menschen für unsere Aktivitäten und am 7. April 2008 gründeten wir mit weiteren Aktiven den Verein „Zukunft für Menschen in Südindien e.V.“ www.zms-ev.de. 

 

Arbeit am Buch

Auf unseren Reisen haben wir viele Eindrücke fotografisch festgehalten und diese in Vorträgen vorgestellt. Immer wieder wurde uns die Frage gestellt, ob wir diese aussagekräftigen und lebendigen Bilder nicht in einem Buch zusammenfassen möchten. Ganz ehrlich: Wir trauten uns nicht, wir hatten keine Erfahrung. Wie sollten wir an eine solche Aufgabe herangehen? Wo sollten wir anfangen und wo aufhören?

Durch einen „Zufall“ lernten wir Melanie Rottmann, eine junge, sehr engagierte Frau, kennen. Plötzlich war das Team für unseren Bildband „Blickfang Indien“ komplett. Mit Melanie hatten wir die bestmögliche und absolut strukturierte Layouterin und viele neue Ideen im Boot. Die Arbeit konnte beginnen. Ein Konzept wurde erstellt, Texte zu den einzelnen Kapiteln verfasst – ganz aus dem Blickwinkel unserer Beobachtungen vor Ort. Es war eine wirklich fabelhafte und fruchtbare Zeit!

Nun halten wir das Werk in unseren Händen und hoffen, dass wir möglichst viele Menschen für unser Buch begeistern können. Vielleicht gehören auch Sie dazu? Wir würden uns sehr freuen.


Ulrike Albert